Fingergrundgelenke

Articulationes metacarpophalangeae

Definition

Antoine Micheau

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Die Fingergrundgelenke sind Kondylengelenke, die dadurch gebildet werden, dass die abgerundeten Köpfe der Mittelhandknochen in flache Körperhöhlen an den proximalen Enden der ersten Fingerknochen aufgenommen werden, mit Ausnahme desjenigen des Daumens, das eher die Merkmale eines Scharniergelenks aufweist. Jedes Gelenk besitzt ein hohlhandwärtiges und zwei Kollateralbänder.

Bewegungen.—Die Bewegungen, die in diesen Gelenken stattfinden, sind Beugung, Streckung, Adduktion, Abduktion und Zirkumduktion; die Bewegungen der Abduktion und Adduktion sind sehr eingeschränkt und können nicht ausgeführt werden, wenn die Finger gebeugt sind.

Referenzen

This definition incorporates text from a public domain edition of Gray's Anatomy (20th U.S. edition of Gray's Anatomy of the Human Body, published in 1918 – from http://www.bartleby.com/107/).

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