Rippenhebermuskeln

Levatores costarum

  • Lateinisches Synonym: Musculi levatores costarum

Definition

IMAIOS

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Ursprung: Querfortsätze der Wirbel C7 bis T12

Ansatz: Obere Flächen der Rippen, die unmittelbar unterhalb der jeweils vorausgehenden Wirbel liegen

Nerv: Hintere Äste – C8, T1, T2, T3, T4, T5, T6, T7, T8, T9, T10, T11

Aktion: Unterstützt die Hebung des Brustkorbs

Beschreibung: Die Rippenhebermuskeln, auf jeder Seite zwölf an der Zahl, sind kleine sehnig-fleischige Bündel, die von den Enden der Querfortsätze des siebten Halswirbels und der oberen elf Brustwirbel entspringen. Sie verlaufen schräg nach unten und lateral, ähnlich den Fasern der Musculi intercostales externi, und jeder wird an der Außenfläche der Rippe, die unmittelbar unterhalb des Wirbels liegt, von dem er seinen Ursprung nimmt, zwischen Tuberculum und Angulus angesetzt (Kurze Rippenhebermuskeln). Jeder der vier unteren Muskeln teilt sich in zwei Faszikel, von denen einer wie oben beschrieben angesetzt wird, während der andere zur zweiten Rippe unterhalb seines Ursprungs zieht (Lange Rippenhebermuskeln).

Referenzen

This definition incorporates text from a public domain edition of Gray's Anatomy (20th U.S. edition of Gray's Anatomy of the Human Body, published in 1918 – from http://www.bartleby.com/107/).

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