Nasenhöhle

Cavitas nasi

Definition

IMAIOS

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Die Nasenhöhle (Cavum nasi; Nasal Fossa): Die Nasenkammern liegen je eine auf jeder Seite der Medianebene. Sie öffnen sich vorne durch die Nasenlöcher und kommunizieren hinten durch die Choanen mit dem Nasenabschnitt des Rachens. Die Nasenlöcher sind annähernd birnenförmige Öffnungen, von denen jede in anteroposteriorer Richtung etwa 2,5 cm und an ihrer breitesten Stelle quer etwa 1,25 cm misst. Die Choanen sind zwei ovale Öffnungen, die beim gut entwickelten erwachsenen Schädel jeweils 2,5 cm in vertikaler und 1,25 cm in Querrichtung messen.

Innerhalb der Öffnung des Nasenlochs befindet sich eine leichte Erweiterung, das Vestibulum, das seitlich durch den Kreuzbeinflügel und den seitlichen Schenkel des Cartilago alaris major sowie medial durch den medialen Schenkel desselben Knorpels begrenzt wird. Es ist von Haut ausgekleidet, die Haare und Talgdrüsen enthält, und erstreckt sich als kleine Aussackung zur Spitze der Nase hin. Jede Nasenhöhle ist oberhalb und hinter dem Vestibulum in zwei Abschnitte unterteilt: eine Regio olfactoria, bestehend aus der oberen Nasenmuschel und dem gegenüberliegenden Teil des Septums, sowie eine Regio respiratoria, die den übrigen Teil der Höhle umfasst.

Referenzen

This definition incorporates text from a public domain edition of Gray's Anatomy (20th U.S. edition of Gray's Anatomy of the Human Body, published in 1918 – from http://www.bartleby.com/107/).

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