Augenlidbindehaut

Tunica conjunctiva palpebrae

Definition

IMAIOS

Automatische Übersetzung

Originaltext anzeigen Automatische Übersetzung anzeigen Stets die Originaldefinition anzeigen

Die Augenlidbindehaut (Pars palpebralis) ist dick, undurchsichtig, stark vaskularisiert und mit zahlreichen Papillen bedeckt, wobei ihr tieferer Anteil eine beträchtliche Menge an lymphatischem Gewebe aufweist. An den Lidrändern geht sie kontinuierlich in die Auskleidung der Ausführungsgänge der Lidplattendrüsen über und durch die Ductus lacrimales in die Auskleidung des Tränensacks sowie des Tränen-Nasen-Gangs. Am seitlichen Schulterblattwinkel des Oberlids münden die Ausführungsgänge der Tränendrüse auf ihrer freien Oberfläche; am medialen Winkel bildet sie eine Halbmondfalte, die Halbmondfalte. Die Umschlaglinie der Augenbindehaut vom Oberlid auf den Bulbus oculi wird als Oberer Fornix bezeichnet, diejenige vom Unterlid als Unterer Fornix.

Referenzen

This definition incorporates text from a public domain edition of Gray's Anatomy (20th U.S. edition of Gray's Anatomy of the Human Body, published in 1918 – from http://www.bartleby.com/107/).

Galerie