Randast der Gürtelfurche

Ramus marginalis sulci cinguli

  • Lateinisches Synonym: Sulcus marginalis
  • Verwandte Bezeichnungen: Randzweig; Randfurche

Definition

Muhammad A. Javaid

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Der Randast der Gürtelfurche ist die hintere Fortsetzung der Gürtelfurche, die hinter dem Parazentrallappen nach oben zieht und dessen hinteren Rand bildet. Er ist auf der mittigen Fläche der Gehirnhälfte sichtbar und dient als Grenze zwischen dem Parazentrallappen vorne und dem Precuneus hinten.

Referenzen

  • Snell, R.S. (2010). ‘Chapter 7: The cerebrum’, in Clinical Neuroanatomy. (7th ed.) Philadelphia: Wolters Kluwer Health/Lippincott Williams & Wilkins, pp.257-263.

  • Bui, T., and M Das, J. Neuroanatomy, Cerebral Hemisphere. [Updated 2023 Jul 24]. In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2023 Jan-. Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK549789/ 

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