Anatomie des weiblichen Beckens in MRT – Atlas des menschlichen Körpers in Querschnittdarstellung

Anatomie des weiblichen Beckens in MRT – Atlas des menschlichen Körpers in Querschnittdarstellung

Anatomie des weiblichen Beckens in MRT – Atlas des menschlichen Körpers in Querschnittdarstellung


Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine wertvolle Technik zur nicht-invasiven Beurteilung der weiblichen Beckenregion (z.B. zur Diagnose oder zum Staging von Entwicklungsanomalien, Leiomyomen, Adenomyose, Vaginalneoplasien, Endometrium- oder Zervixkarzinom, Ovarialzysten, Endometrosen, Teratomen, polyzystischen Ovarien oder anderen Ovarialmassen), aber auch zur Untersuchung der normalen Anatomie des weiblichen Beckens.
In dieser Anatomiestudie hat der Benutzer Zugang zu einem benutzerfreundlichen und dynamischen Werkzeug, um die wichtigsten anatomischen Strukturen des weiblichen Beckens zu erlernen und zu verstehen.

 

Querschnitt-Anatomie: Magnetresonanztomographie (MRT) des weiblichen Beckens

Bei einer gesunden Frau wurde ein normales MRT des Beckens in den Gewichtungen T2 (Spin-Echo) und T1 (Spin-Echo-Gadolinium verstärkte Fettsättigung) in den 3 Raumebenen, nämlich axial, koronal und sagittal durchgeführt.
DICOM-Bilder aus unserem PACS (Picture Archiving and Communicating System) wurden im JPEG-Format exportiert und anschließend mit Adobe Photoshop weiterverarbeitet.
Interaktive anatomische Funktionen wurden mit Adobe Animate entwickelt.
Dieser anatomische Atlas wurde speziell für Radiologen, Gynäkologen, Medizinstudenten und Assistenzärzte entwickelt.

 

 

Anatomie des menschlichen weiblichen Beckens: Verwendung der anatomischen Beschriftungen

Das Auswahlmenü am oberen Rand des Fensters ermöglicht es dem Benutzer, die Gruppe der anzuzeigenden anatomischen Strukturen zu wählen:

 

Genitalorgane: Gebärmutter (mit zonaler Anatomie der Gebärmutter: Endometrium, Myometrium, Junktionszone), Gebärmutterhals (zentrale Zone, zervikales Stroma), Parametrien, Vagina, Eierstöcke und Adnexe mit Follikeln
Harnsystem einschließlich Harnblase, Harnleiter, Harnröhre
Verdauungssystem einschließlich Rektum und Sigmakolon
Beckenboden
Beckengürtel
Räume und Löcher der Beckenregion
Muskeln
Arterien
Venen
Nerven
Messungen im Beckenbereich

 

 

Der Benutzer kann über das Menü auf der linken Seite zwischen einer der drei verfügbaren Ebenen (axial, koronal oder sagittal) wählen, das auch Querverweise enthält.

Wenn der Mauszeiger über einen bestimmten anatomischen Bereich der Beckenregion bewegt wird, wird dieser Bereich hervorgehoben und die Beschriftungen werden angezeigt: Peritonealhöhle, Subperitonealraum und Dammregion.

 

Abbildung 1 -
Abbildung 2 -
Abbildung 3 -

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